> Ich rede ausdrücklich nicht von genetisch bedingten oder
> unverschuldeten Fällen, mir geht aber jedesmal die Hutschnur hoch,
> wenn ich von Skifahrern höre, die sich erst das Bein brachen, dann
> nach Deutschland kamen, um hier kostenlos – sicher, ist ihr Recht -
> behandelt zu werden.
>
> Eine Zusatzversicherung für solche Unfälle kostet nicht einmal den
> Betrag eines Skipasses. Warum soll die Kasse solchen Leichtsinn
> bezahlen?
*g* Unglaublich lustig. Alle reden davon, dass die Menschen mehr
Sport treiben sollen, damit sie weniger krank werden und dann sollen
sie auch noch dafuer zahlen, dass sie auf lange Sicht das
Gesundheitssystem entlasten! D.h. egal was ich mache, ich soll immer
zahlen: fuer’s ungesund leben, fuer’s gesund leben.
Bleibt nur noch zu sagen: Sport ist Mord! (Und die dabei
anfallenden Kosten sollen bitte der Gesellschaft zurueckerstattet
werden! Wo kommen wir denn da hin?! ;-)))
SCNR
mfG
Vogge
Archive for February, 2008
Sport – der Risikofaktor in der Gesundheit?! – Im Wartezimmer zur Hölle
Friday, February 29th, 2008
Bingo – Geistige Gesundheit im Atomic Caf
Friday, February 29th, 2008
2. Interpretationsmöglichkeiten:
1: Eine Atombombe zu Kriegszeiten war “nice”. Aber würden die USA
bereit sein den Mr Niceguy auch einzusetzen, nachdem sie die
schrecklichen Ausmaße kannten (a) und nachdem der Weltkrieg vorüber
war(b)?
Die zweite Bombe war “in großen Dimensionen” ein Zeichen “Wir sind in
jeder Situation kalt und rational, wenn es um die Durchsetzung
unserer geostrategischen Position geht.
Der Krieg in Europa und der Aufbau zuvor von Japan (naja, zuvor…in
anderen zeitlichem Dimensionen) war zu Teuer um dort Land und Macht
zu verlieren. Die Bombe sagte: Wir werden Sie einsetzen, wir haben
sie eingesetzt.
Das ist ein durchdringenderes Arugment als das reine “wir werden sie
Einsetzen, wenn…” Russlands.
2: Zum andern könnte man das alles als Witz bezeichnen, den Holocaust
leugnen – immerhin wurde er ja von “Aussen” mit- und refinanriert -
und zudem den kalten Krieg als abgekartetes Spiel ansehen, welches in
erster Linie die geostrategishe Lage stabilisieren und die
Ressourcenallokation für ein weltweit einsatzbereites Finanzkapital
ermöglihen sollte.
Das klingt so abwegig, wie den Holocaust zu leugnen und ist
ebensowenig Haltbar.
Aber wir hätten auch nicht geglaubt das Google mit einer SUchmaschine
zum Milliardenunternehmen aufsteigt.
Maximallöhne – Gesundheit und soziale Schicht
Thursday, February 28th, 2008
> Man könnte es ja mit einem Kompromiß versuchen.
Ein Kompromiss, der wohl viele Leistungsträger direkt mal zur
Auswanderung bewegen würde.
> Wie wäre es, wenn der Staat festlegen würde, daß das Maximaleinkommen
> höchstens das Zehn-, Fünfzig- oder Hundertfache des Minimaleinkommens
> betragen dürfte.
Warum sollte er das? Nehmen wir mal die oft kritisierten Gehälter von
Vorstandsmitgliedern großer Aktiengesellschaften. Wenn die Aktionäre
(denen das Unternehmen und damit das ausgezahlte Geld gehört) und für
sie stellvertretend der Aufsichtsrat solche Gehälte bewilligt, ist
das doch deren Sache?
Was stört es mich, wenn die Deutsche Bank AG Herrn Ackermann viel
Geld bezahlt? Ist doch schließlich nicht mein Geld. Bei solchen
Debatten regiert doch meist nur der blanke Neid.
> Ich habe ja nichts dagegen, daß Leistung belohnt wird. Aber der
> leistungsfähigste Arbeiter Deutschlands bringt bestimmt nicht mehr
> als die hundertfache Leistung des leistungsschwächsten Arbeiters.
> Wahrscheinlich nicht mal die zehnfache, denn mehr als 24 Stunden am
> Tag sind leider nicht möglich – und dann auch nur mit stark
> verringerter Leistung.
Die Arbeitsergebnisse bspw. eines guten Atomphysikers könnten 100.000
einfache Fabrikarbeiter zusammen nicht erzeugen. Als Maß für
Arbeitsleistung kann doch Quantität (Zeit) allein nicht dienen,
sondern es kommt vor allem auf die Qualität des Erzeugten an. Und da
erzeugt ein guter Akademiker sicherlich laufend Dinge, die hunderte
oder tausende einfache Arbeiter nie erzeugt bekämen.
Grüße,
Stefan
Natürlich ist das so – Gesundheit und soziale Schicht
Wednesday, February 27th, 2008
Im Artikel steht:
> Bereits im Kindesalter resultieren aus dem Aufwachsen in einem Haushalt mit
> finanziellen Engpässen zahlreiche Einschränkungen: Die Kinder leben in
> kleineren
> und schlechter ausgestatteten Wohnungen, ihr Wohnumfeld bietet weniger Spiel-
> und Freizeitmöglichkeiten, sie fahren seltener in den Urlaub, erhalten weniger
> Taschengeld und können sich kostspielige Kleidung, Hobbys, Freizeitmittel und
> -aktivitäten oftmals nicht leisten. Angesichts des allgemein hohen Wohlstands
> nehmen sie ihre eigene unterprivilegierte Lebenssituation besonders stark
> wahr. Eine benachteiligte Lebenslage in der Kindheit kann nachhaltige
> Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Heranwachsenden
> haben.
Aber mal ganz ehrlich: ist das nicht völlig normal. Ich meine,
natürlich haben Kinder von weniger betuchten Familien i.d.R. kleinere
Zimmer, weniger teure Hobbies etc.. Um diese Erkenntnis zu gewinnen
hätte es keiner Studie bedurft.
Wenn man das nicht möchte, muss man den Radikalkommunismus mit
deutschlandweitem Einheitslohn einführen. Soweit würde ich dann doch
nicht gehen wollen.
Als Problem sehe ich das ausschließlich bei sehr armen Familien (von
denen es leider auch genug gibt). Da könnte man evtl. mit einem
Mindestlohn dafür sorgen, dass Menschen, die in Vollzeit arbeiten,
nicht ausgebeutet werden und ihre Familie ernähren können. Auch über
die ALG-Sätze könnte man vielleicht einmal nachdenken. Aber ansonsten
sind diese Unterschiede in einer freien Gesellschaft normal, ja sogar
wünschenswert.