> Seit dem das rauchen in N.Y. in Restaurants and Bars verboten wurde,
> haben die einen Umsatzverlust von sagenhaften 30% gemacht – kam vor
> wenigen Tagen in einem Fernsehbeitrag.
> Das heisst: Weniger Raucher, weniger Lokale, weniger Steuern, hoehere
> Staatsverschuldung, hoehere Steuerraten – der Kreislauf trifft nur
> die Kleinen, Otto Normalverbraucher, auch wenn er Nichtraucher ist.
> Wer mit Verboten Wirtschaftspolitik machen will, muss aber auch etwas
> von Oekonomie und oekonomischen Kreislaeufen und Systemen verstehen.
> Scheint mir, dass bei der WHO niemand so recht etwas davon versteht.
> Autos mit 10 und mehr Litern Verbrauch auf 100 km werden doch auch
> nicht verboten!
Nehmen wir mal an, das es stimmt:
Wir opfern dann also jährlich unsere 140.000 Menschen und lassen
große Bevölkerungsteile husten und leiden damit:
- wir mehr Lokale haben.
- geringere Staatsverschuldung
- …
Irgendwo habe ich mal gehört, dass wir eine Steuerbelaßtung von nur
9% hätten, wenn wir alle Subventionen abschaffen würden. Ähm, das
deutet zwar nur darauf hin, dass wir statt Demokratie Lobbyismus
haben, aber wenn wir schon bei der Wirtschaft und der fehlenden Ethik
sind…
Wir können ja gleich das Grundgesetz zerreißen, wenn wir wir Ökonomie
über die Grundrechte stellen.
Dennoch glaube ich, dass es uns ohne den Tabak besser geht als mit.
Ist nur so ein Gefühl… ;-}
PS: Man sollte vorschreiben, Autos nur mit einem gewissen
Maximalverbrauch zuzulassen. Und zwar UNTER 10 L. Aber nicht mal das
geht. (Lobbyismus)
Gesundheit – Massenvernichtungswaffen aus Deutschland
February 14th, 2008 by admin