geshref=”http://www.medizin-spezial.de/der-glaube-hat-kaum-einfluss-auf-gesundheit/”>undheit weiß du auch warum?
> > weil die menschen häufig schwarbrot und generell härtere speise
> > gegessen haben.
>
> Stimmt.
>
> > dazu viel weniger zucker
>
> Stimmt ganz wesentlich
>
> > .ganz davon abgesehen, daß
> > sie einfach nicht so alt wurden.
>
> Stimmt bei mittelalterlichen Menschen. Nicht bei Naturvölkern.
ah ja? Im Amazonas werden sie aber nicht 60 oder 70 Jahre alt. 40 ist
schon ein stattliches Alter. Aber Du hast bestimmt Zahlen und Fakten,
die belegen, dass Naturvölker wesentlich älter werden, als wir in den
sog. Industrienationen ?
> P.S. Warum glaubst du, ist Ajona ohne Flour und sieh betonens noch
> auf der Packung. Und warum nehmen die Apotheker und Ärzte besonders
> gerne Zahncremes ohne Fluor wenns um sich selbst und die eigene
> Familie geht?
Belege? Fakten? Statistiken?
Archive for March, 2008
Re: zähne – Was Haie für die Gesundheit tun können
Sunday, March 30th, 2008
Re: zähne – Was Haie für die Gesundheit tun können
Friday, March 28th, 2008
gesundheith ja? Im Amazonas werden sie aber nicht 60 oder 70 Jahre alt. 40 ist
> > schon ein stattliches Alter. Aber Du hast bestimmt Zahlen und Fakten,
> > die belegen, dass Naturvölker wesentlich älter werden, als wir in den
> > sog. Industrienationen ?
>
> Die Amazonasvölker gelten bei Laien häufig als Naturvölker obwohl sie
> Maniok anbauen.
Aha, das ist mir aber neu: Indios, die im Amazonas leben und KEIN
Maniok anbauen, werden also ausgeblendet.
>
> Naturvölker sind oder waren bis vor kurzem: Giljaken, Tungusen, Inuit
> (hier siehst du den Zahnverfall beim Umstieg auf Lagerfutter
> besonders gut), einige Nordostküstenindianer usw. usf.
Und dann gibt es noch in Afrika einen haufen Stämme, die traditionell
nach alter Väter Sitte leben und die werden – wenn sie wirklich alt
werden- nicht älter als 40 Jahre. Aber nach Deiner Definition von
Natürvölker, sind das bestimmt auch keine, weil sie wahrscheinlich zu
viel an der Sonne sind…
Dass Inuit älter werden sollen, als wir, ist mir auch neu. Und von
den anderen habe ich noch nie was gehört. Sind die ausgestorben?
Warum?
> > Belege? Fakten? Statistiken?
>
> Muss ich jetzt tatsächlich passen. Kann mich nur auf die Aussagen von
> ein paar Freunden berufen die Arzt, Zahnarzt, Apotheker sind oder aus
> entsprechenden Familien stammen. Gebe hier also zu: meine Quelle ist
> unrepräsentativ
Ich habe einen Freund, der kennt jemanden, der von jemanden gehört
hat, dass dieser schon mal irgendwo gelesen habe, dass es da jemanden
gäbe, der von seinem Urgrossvater erzählt bekommen habe, dass er
jemanden gekannt habe..
Re: zähne – Was Haie für die Gesundheit tun können
Friday, March 28th, 2008
> > > Belege? Fakten? Statistiken?
> >
> > Muss ich jetzt tatsächlich passen. Kann mich nur auf die Aussagen von
> > ein paar Freunden berufen die Arzt, Zahnarzt, Apotheker sind oder aus
> > entsprechenden Familien stammen. Gebe hier also zu: meine Quelle ist
> > unrepräsentativ
>
> Ich habe einen Freund, der kennt jemanden, der von jemanden gehört
> hat, dass dieser schon mal irgendwo gelesen habe, dass es da jemanden
> gäbe, der von seinem Urgrossvater erzählt bekommen habe, dass er
> jemanden gekannt habe..
Nun, man kann alles ins Lächerliche ziehen. Es ist keine Information
über 5 Ecken, wenn man selbst Ärzte kennt, die so handeln und die
diese Meinung haben. Ich kenne übrigens auch einen Arzt, der das
selbe behauptet und mit dem ich während eines Aufenthalts in einer
anderen Stadt höchstpersönlich eine Zahnpasta ohne Fluor gesucht
habe, was kein leichtes Unterfangen war. Dieser Mann hätte sich
lieber einige Tage nicht die Zähne geputzt, als eine fluorhältige
Zahnpasta verwendet.
Es wurde nach Quellen gefragt:
1. http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite2369.php
Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung aus: “Vorsicht Fluor”,
von Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf Ziegelbecker,
emu-Verlag, ISBN 3-89189-013-3
Das Kariesproblem, Fluoridtabletten, Fluoridlacke,
Kochzalzfluoridierung in sehr vielen Zahnpasten, Zahnseiden, in
manchem Kochsalz usw. befindet sich Fluor zur Eindämmung von Karies
usw. Zahnkaries ist aber keine Fluormangelkrankheit, trotzdem wird
die Verabreichung von Fluor weltweit propagiert. Die Fluoridierung
ist zu einem Politikum geworden, bei dem es nicht so sehr um
medizinische Fragen, sondern um wirtschaftliche Interessen geht. Das
Buch wurde deshalb auch heftig attackiert
Paranoia – Notfalldaten gefährden Ihre Gesundheit!
Tuesday, March 25th, 2008
gesundheitps gespeicherte Daten setzen Chipkartenleser und eine
entsprechende technische Infrastruktur voraus <<
Ja und? Das tun andere Errungenschaften der modernen Medizin auch.
>> ein zufällig vorbei kommender Arzt, ein ausgebildeter Sanitäter oder
ein kundiger Laie [...] . Gerade diese Personen wären auf grundlegende
Notfallsdaten angewiesen. <<
Schwachsinn. Notfallsdaten benötigt man bei Bluttransfusionen, bei
heiklen Medikamenten, etc. In Situationen, wo keine medizinische
Infrastruktur vorhanden ist, sind auch die Notfalldaten nicht so
wichtig. Und falls sie es doch wären, wird ja niemand daran gehindert,
die wichtigsten Daten in gedruckter Form auf sich zu tragen.
>> Die fehlerhafte Bestimmung von Gesundheitsdaten ist leider
medizinischer Alltag, wie Ärzte in der Praxis dies bestätigen. Aus
diesem Grund vermeiden Ärzte die ungeprüfte Übernahme älterer/fremder
Befundinformationen. <<
Nach der Logik von ARGE Daten sollte man wohl alle Daten über
Vorbefunde vernichten, damit die Qualität der Gesundheitsversorgung
steigt? Übrigens können Fehler auch bei Zweitbefunden passieren.
>> Anbetracht der Realitäten am Arbeitsmarkt könnte ein künftiger
Arbeitgeber bei einer Bewerbung um einen Arbeitsplatz die Herausgabe
der Karte verlangen und mit beschafften Lesegeräten die Daten auslesen.
<<
Könnte er, darf er aber nicht. Wenn er es trotzdem tut, könnte er genau
so gut die Herausgabe von gedruckten Arztzeugnissen, Kontoauszügen,
etc., erzwingen. Das ist in jedem Fall der Fehler des Arbeitgebers, und
nicht der Fehler der Karte.
Die ganze Beurteilung tönt nicht nach einer Kosten-Nutzen-Analyse,
sondern nach ein spitzfindig konstruiertes Worst-Case-Szenario von
Paranoikern mit einer Datensammlungsphobie.