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Archive for March, 2008

Re: SPORT!!! (schadet der Gesundheit) – Computerkids drohen Muskelerkrankung und…

Tuesday, March 25th, 2008

gesundheitazu kann ich nur sagen, dass das nicht auftreten würde (oder
> nicht in dem maße), wenn diese kinder sport treiben würden!
Du meinst, weil ihnen dann die kleinen Befindlichkeitsstörungen im
Vergleich zu den vielen Sportverletzungen gar nicht auffallen würden?
Also “Sport” ist IMHO nicht wirklich gesundheitsförderlich, denn
darunter wird ja leider fast immer kurze, intensive körperliche
Belastung unter selbst auferlegtem Leistungsdruck verstanden.
Obwohl ich seit 17 Jahren in der Freizeit und beruflich am Bildschirm
sitze, erfreue ich mich einer ausgesprochen guten körperlichen
Verfassung. Ich fläze mich lässig und in oft bizarren (aber selten
lange identischen) Sitzpositionen vor dem Monitor, und ich fahre jeden
Werktag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Sport betreibe ich nicht. Offenbar
scheint das aber schon auszureichen, um weder zu verfetten noch krank
zu werden.
Was ich wirklich dramatisch finde ist, wenn Leute total angespannt in
die Röhre kucken, als ob sie jeden Pixel einzeln zählen wollten, und
dann stundenlang so verharren. Nach Feierabend dann Aufzug, Auto,
Aufzug, Fernsehsessel. Und Samstags dann 1h Squash. Das ist IMHO
wirklich gefährlich…
Ach, und RSI ist ja nun auch so ein Ding… eine Taste zu drücken
erfordert heute so unglaublich wenig Kraft, dass ich mir beim besten
Willen nicht vorstellen kann, wie daraus Muskelrisse entstehen sollen.
Da müsste ein Hobby-Wanderer ja permanent dramatisch leiden, weil er
höchst monoton und viel viel stärker die Muskeln seiner Beine
beansprucht… und erst der Herzmuskel… :-)

Re: …und die Gesundheit von webmastern – Fehler in Mozilla und Netscape verletzt …

Monday, March 24th, 2008

>
> > > ich habe auch eine seite gesehen, die nur aus xhtml und positioning
> > > besteht, die wird auch nur von mozilla richtig gerendert (von NS
> > > 6.3.2 *fast* richtig).
> > > ah, hab sie.
> > > http://members.shaw.ca/hai-etlik/main.html
> >
> > also mein ie6 hat mit der seite absolut keine probs.
>
> wirklich? da bin ich jetzt schon positiv ueberrascht.
>
> es scheint fast so zu sein, dass die browser in dieser hinsicht alle
> auf dem richtigen kurs sind.
Zu meiner Vorgeschichte: ich war früher großer NS-Fan (hat nichts mit
Natursekt zu tun), aber seit IE5 war ich ein MS-Anhänger. Er war
definitiv besser und hat mehr Standards eingehalten, auch wenn MS
viele eigene “Standards” zusätzlich mit eingebaut hat. Mitlerweile
setze ich zu 75% Mozilla und nur noch zu 25% IE ein. Aber der IE ist
halt immer noch schneller (aber das ist ja auch ein anderes Thema).
Aber bei Deiner Seite muss ich sagen: mit Mozilla kann ich sie ohne
Probleme lesen, mit IE gar nicht. Die Positionen der Zeichen sind
zwar alle an der gleichen Stelle, nur dass der IE anstatt der
Buchstaben immer nur Vierecke darstellt. Da scheint wohl jemand einen
besonderen Font zu erzwingen. ;-)
Fasel

Re: …und die Gesundheit von webmastern – Fehler in Mozilla und Netscape verletzt …

Monday, March 24th, 2008

> > > Tja, im Linux Magazin haben Sie die Standardkonformität von Browsern
> > > an HTML 4.0 getestet. Und wer kam dem Standard am besten nach?
> >
> > hmmm…lass mal ueberlegen… HTML 4.0 war…18.12.1997, ich hab
> > nachgesehen, an diesem tag wurde die recommendation (kein draft oder
> > so was) veroeffentlicht.
> > nicht schlecht, IE6 schafft es, einen 5 jahre alten standard gut zu
> > interpretieren…
> >
> > was macht denn IE 6.0 mit XHTML 1.1 oder mit CSS2?
>
> XHTML? Wer verwendet das denn? Jetzt mal im Ernst: mit ist es zu
> kompliziert und zu streng. Ich vermute mal, dass 99% der Seiten
> “ähnlich” HTML 4.0 entwickelt werden und 1% XHTML ist. Also sollten
> Browser auch diesen Standard heute noch unterstützen.
es ist eigentlich ganz einfach: immer / verwenden, attribute (und
uach tags) immer klein schreiben und schon haste xhtml aus html 4.01
gemacht.
und alles, was irgendwas mit layout zu tun hat, regelst du ueber CSS,
von daher ist die trennung von content und layout gegeben. dh, html
ist eigentlich wieder zum ursprung zurueckgekehrt.
> Zu XHTML und Browsern habe ich leider noch keinen Test gesehen. Fakt
> ist aber, dass Mozilla 1.0 immer noch sehr große Probleme mit CSS2
> hatte. Ist es wirklich besser geworden, oder haben die Webentwickler
> auf NS/Mozilla Rücksicht genommen und man wird auf extra für diese
> Browser konzipierten Seiten umgeleitet?
moz 1.1 ist besser, wirkich besser. ich hatte 1.0 auch und war damit
absolut nicht zufrieden.
> > mozilla rendered aber CSS2 und sogar XHTML1.1 hervorragend…hab
> > leider kein IE 6.0, von daher kein vergleich moeglich.
>
> Was heisst hervorragend? Nur die Standardsachen oder auch Sachen, die
>
nicht alltäglich sind?
zb (code liegt auf anderer maschine und ein paar kilometer weit weg,
von daher nur aus dem kopf)

Noch ein Aspekt – Geistige Gesundheit im Atomic Caf

Sunday, March 23rd, 2008

Die Schüler in USA, von den I-Männchen angefangen, beginnen mit der
Hymne *jeden* Schultag und müssen dabei die Hand aufs Herz legen.
Der Geist des Liedes wird damit tief in die sich entwickelnde
Identität aller in USA erzogenen Menschen eingebrannt. Das ist
Gehirnwäsche von Kindes Beinen an.
Ich finde, man braucht zur Entwicklung seiner personalen Identität
keine einer Nation zugeordnete Komponente. Eine solche personale
Identität mit nationaler Komponente hat in jedem Falle eine
deformierte Ecke der Persönlichkeit zur Folge, buchstäblich eine
“Macke”.
Aber die Menschen wollen “dazugehören” und dieser anthropologisch
angelegte Drang, sich einem sozialen Großen zuzuordnen, wird derzeit
durch die primäre Zuordnung zu einer “Nation” gestillt (das ist, in
historischen Dimensionen gedacht, eingentlich ein recht neues
Phänomen).
Betrachtet doch die nationalen Regierungen einfach als Dienstleister
für ein betimmtes Territorium und die darin lebenden Menschen.
Und beurteilt Regierungen nach den Kritierien für gut und schlecht
erbrachte Dienstleistungen, inklusive des Preis-/
Leistungsverhältnisses.
Dann können sie Dir mit ihrem weit darüber hinaus schießenden Schmonz
den Puckel runter rutschen! Sie geben sich täglich der großen
Lächerlichkeit preis!