gesundheiteiner Logik könnten sämtliche Giftverordnungen abgeschafft
> > werden, denn “wir kriegen ja sowieso genug ab”.
> Nein, aber man kann alles ÜBERTREIBEN, darum geht es.
Das hörte sich im Original von dir aber anders an.
> > Zwischen “sich mit Sorgen zuhäufen” und einem sinnvollen, überlegten
> > Umgang mit eingenommenen Toxinen besteht m.E. ein klitzekleiner
> > Unterschied.
> Da jammern die Leute über Handystrahlung und sind sich nicht bewusst,
> wieviel Strahlung in der Umwelt vorkommt in teilweise höheren
> “Dosen”. Nix gegen kritischen Umgang, aber das ist doch inzwischen
> fast zu einer Hexenjagd verkommen.
Klar richtet sich das öffentliche Interesse immer auf das, was in den
Medien ist. Vor 1980 hat sich auch kaum jemand um Tabak geschert, vor
1970 auch niemand um Röntgenstrahlung. Dafür dachten manche früher,
dass man durch hohe Geschwindigkeiten (> 30 km/h) stirbt. Manche
Bedenken entpuppen sich halt als berechtigt, andere nicht.
Da helfen undifferenzierte Parolen
Re: Und am Ende… – Gesundheit und Mobilfunk: Neue Studie gi…
April 27th, 2008 by admin