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Archive for April, 2008

Re: Arzneimittelsicherheit ist ein hohes Gut – Dieser Klick schadet ihrer Gesundheit

Monday, April 21st, 2008

> 0.1 Jahre — das ist sicherlich innerhalb der statistischen
> Toleranz.
es waren keine statistischen toleranzen angegeben. ist im endefekt
auch egal. von mir aus kannst du auch sagen, daß die
lebenserwartungen gleich sind – das 0,1 kannst du wirklich getrost in
den skat drücken. aber die höheren sterberaten kannst du nicht vom
tisch wischen.
> Aber selbst wenn: das könnte nicht vielleicht daran liegen,
> daß die dicker sind, sich weniger bewegen, und schlechter
> ernähren? Nein, neeeein. Das muß `unser System’ sein…
als ich mal so rumgegoogled hab, fand ich, daß ca. 25% der
amerikanischen jugendlichen fettleibig sei. bei den deutschen sind es
ca. 20%, dabei stark im aufholen begriffen. die zahlen scheinen
ziemlich frisch zu sein. ich denk mal, daß sich das nivellieren wird.
bei 2000 euro mehrausgaben, darf man übrigens auch erwarten, daß
alles mögliche und unmögliche getan wird!
> > bitte auch die pro-kopf-ausgaben für die gesundheit beachten!
> > deutschland: 2422 usd
> > amika: 4499 usd
>
> Aber bitte schön dazusagen: bei einem fast 50% größeren
> Pro-Kopf-Sozialprodukt. Relativ dazu ergibt sich ein etwas
> weniger dramatischer Kontrast: 10.6% vs 13%.
ein schöner bericht darüber in:

http://www.generika.de/presse/pdf/Sind_Generika_teuer09.07.pdf

originalpräparate sind in den usa deutlich teurer als in europa,
generika in der regel billiger. der haken ist, daß viel weniger
generika in den usa verordnet oder von den patienten verlangt werden.
der artikel beleuchtet auch sonst viele deiner fragen, nur
wahrscheinlich nicht so, wie du es erwartet hättest.
> > und jetzt sage mir bitte noch einer, das deutsche system sei so
> > schlecht! mit geringeren ausgaben eine bessere bilanz! ich bleib
> > lieber bei unserem europäischen system!
>
> Bitte den Beweis führen, daß die bessere Bilanz (die ich jetzt
> mal unbesehen akzeptiere, auch wenn sie eigentlich ebenfalls
> belegt werden müßte — Lebenserwartung ist ja nicht das einzige
> Kriterium) kausal mit dem `europäischen System’ in Verbindung
> steht, und nicht auf andere Bedingungen zurückzuführen ist
> (oder jedenfalls sein kann).
1. wenn du mal geschau hättest, wer diese bilanz erstellt hat (die
weltbank nämlich) dürftest du wissen, daß die relativ zuverlässig
ist.
2. ich habe auch die sterberate erwähnt und die ist in den staaten
eindeutig höher! die schlußfolgerungnen daraus haben ich gegeben.
3. der link beantwortet die restlichen fragen.
> Cheers,
> Croaker
ciao mue.

Re: Und am Ende… – Gesundheit und Mobilfunk: Neue Studie gi…

Sunday, April 20th, 2008

> Mit deiner Logik könnten sämtliche Giftverordnungen abgeschafft
> werden, denn “wir kriegen ja sowieso genug ab”.
Nein, aber man kann alles ÜBERTREIBEN, darum geht es.
> Zwischen “sich mit Sorgen zuhäufen” und einem sinnvollen, überlegten
> Umgang mit eingenommenen Toxinen besteht m.E. ein klitzekleiner
> Unterschied.
Da jammern die Leute über Handystrahlung und sind sich nicht bewusst,
wieviel Strahlung in der Umwelt vorkommt in teilweise höheren
“Dosen”. Nix gegen kritischen Umgang, aber das ist doch inzwischen
fast zu einer Hexenjagd verkommen.
> > denn eins ist Fakt: Das Leben ist eine Krankheit, deren
> > Verlauf immer mit dem Tode endet.
> Dein Leben mag eine Krankheit sein, meins ist es zum Glück nicht!
Nimm es nicht so bierernst. ;) Aber Tatsache ist doch, dass wir
irgendwann alle sterben und man daher im Leben einfach ein
vernünftiges Maß finden sollte.

Re: Und am Ende… – Gesundheit und Mobilfunk: Neue Studie gi…

Sunday, April 20th, 2008

gesundheiten täglich Benzole ein, bekommen durch die Nahrung eine
> Hormon- und Medikamentenkeule, vergiften uns selbst mit Zigaretten zu
> großen Teilen, benutzen krebserregende Rasierschäume, zerstören
> unseren Körper mit Überstunden und Schlafentzug sowie falscher
> Ernährung,…
Von den hier aufgezählten Dingen hast du alle außer evtl. den
eingeatmeten Benzolen selbst in der Hand.
Und nur weil man ohnehin immer ein paar Gifte abkriegt, heißt das
nicht, dass dann alle anderen auch egal sind. So ist schlicht und
einfach NACHGEWIESEN, dass deine Chancen, an Lungenkrebs zu sterben
oder
Gliedmaße amputiert zu kriegen, als Raucher viel besser sind. Es
liegt an dir zu entscheiden, wie du darauf reagierst.
Mit deiner Logik könnten sämtliche Giftverordnungen abgeschafft
werden, denn “wir kriegen ja sowieso genug ab”.
> …man könnte das Spiel beliebig lange fortsetzen und am Ende trifft
> es jeden Menschen. Auch die, die angeblich so umwelt- und
> körperbewusst leben. Ob wir es aktiv oder passiv tun, spielt dabei
> nur eine untergeordnete Rolle.
Falsch. Die Art und Dosis der Gifte macht durchaus einen Unterschied
(s. Bsp. oben).
> Also sollte man aufhören sich mit Sorgen zuzuhäufen und beginnen zu
> LEBEN,
Zwischen “sich mit Sorgen zuhäufen” und einem sinnvollen, überlegten
Umgang mit eingenommenen Toxinen besteht m.E. ein klitzekleiner
Unterschied.
> denn eins ist Fakt: Das Leben ist eine Krankheit, deren
> Verlauf immer mit dem Tode endet.
Dein Leben mag eine Krankheit sein, meins ist es zum Glück nicht!

Du meinst also – Gesundheit und Mobilfunk: Neue Studie gi…

Saturday, April 19th, 2008

>
> > Handygebrauch führt bei einigen zu
> > -lauten Dauergesprächen in öffentlichen Nahverkehrsmitteln
> > -Klingelton-Süchtigkeit bis hin zur schweren Jamba-Abonementis
> > -Fingerschrumpfung durch Dauer-SMS Tippen
> > -sehr hohen sinnlosen Rechnungen an Provider (Netz und Klingelton)
>
> Dennoch liegen Handynutzer evolutionsbiologisch klar im Vorteil:
> wer viel simst und sinnlos Klingeltöne lädt, ist mitten in der
> Bevölkerungsgruppe, die auch viele 14jährige Schwangere enthält.
>
> Wer dagegen kein Handy nutzt, ist total uncool und kriegt keine Frau
> ab.
>
SMSsen und Jamba glücklichmachen führt zu Schwangerschaften bei 14
Jährigen?
Wie machen die das?
Also ich könnte dabei nicht noch SMS ansenden und Klingeltöne laden.
Das macht wahrscheinlich das Alter……
cu
marchy