> Ich finde es gibt da einen Bezug zum IT.
> [Patente in roter Gentechnik]
> Hinzu kommt noch, das
> dies natürlich nicht vor der Haustür passiert, sondern
> ganz dreist in anderen Ländern geklaut wird, um es dann
> sich still und heimlich zu patentieren.
Eigentlich wird es ganz öffentlich patentiert…
Auch hier in Deutschland. Ein Beispiel aus der grünen Gentechnik:
Ein Bauer, dessen Rapsfeld (mit konventionellem Raps) wird vom Feld
des Nachbarn her mit gentechnisch verändertem Rapspollen bestäubt.
Jetzt wird der erste Bauer Lizenzpflichtig – schließlich erzeugt er
gentechnisch Veränderte Rapsfrüchte, und die sind patentiert…
> Das in den Herkunftsländern
> sich dann niemand die Medizin leisten kann, ist auch
> egal,
weil die meistens unsere Krankheiten gar nicht haben (Fettsucht,
Altersdiabetes, KHK)
> weil man sich ja in den Westlichen Ländern bereits genug
> Kranke gezüchtet hat, an die man jetzt die neuen Pillen verfüttern
> kann.
Du verwechselst Ursache und Wirkung.
> Erinnert mich irgendwie an Softwarepatente, da wird auch was
> patentiert,
> was es evtl. schon vorher gab, oder so trivial ist…
ACK.
IMHO sollten Substanzen unpatentierar sein, nur konkrete
Heilungen/Linderungen mit dieser Substanz sollte patentierbar sein.
Und wie immer bei Patenten – ‘prior art’ muss viel leichter
einklagbar werden.
Re: Westliche Medizin – Was Haie für die Gesundheit tun können
May 3rd, 2008 by admin