gesundheitaettest du mal wieder deine eigene Dummheit unter Beweis
> gestellt. Ich habe dir ja gesagt das Kiffen bloed macht.
>
> WLAN nutzt genau wie GSM “Pulse”, du wuerdest deiner Meinung nach vom
> Regen in die Traufe kommen. UMTS verwendet keine Pulse, bzw. im
> Endausbau wird TDD nur in Pico-Zellen (Radius 50m) bei
> Sendeleistungen um 50mW eingesetzt werden. Wenn du konsequent waerst
> muesstest du ein gluehender UMTS Verfechter sein. Da du es nicht
> bist, bist du entweder ein dummer Troll oder einer der
> selbsternannten Antikapitalistischen Retter der Erde. So oder so
> bleiben deine Aeusserungen schlicht dumm.
Tja, würdest Du etwas mehr kiffen, dann hättest vermutlich den
erweiterten Horizont, um mein Geschriebenes zu lesen und zu
verstehen.
Das Verfahren sei mal egal. Aber es ist egal, ob ich ein Handy habe,
welches mit 2 Watt neben meinem Ohr Brutzelt, oder ob ich nen
WLan-Accespoint habe, der 2 Zimmer nebenan steht und mit 100mWatt
arbeitet.
Du brauchst nicht glauben, nur weil Du vorhin in Deinen
Wissensbereichen versagt hast, jetzt irgendwelche Punkte holen zu
müssen. Du bist und bleibst einfach ein Planloser, der hauptsache die
Klappe offen hat. Aber macht nix, ich war auch mal so einer. Vor 20
Jahren (von jetzt 26) *g*
Kiff was und werd ruhiger. Ach ne… lieber n Bier… und ne
Zigarette dazu… is weniger schädlich ;)
> > Auch ist nicht die Rede davon sich auf eine Technik festzulegen.
> > Irgendwie möchte jeder Anbieter für sich das Monopol. Eher wäre eine
> > sinnvolle Gesamtnutzung aller Techniken die beste Lösung.
>
> Noch mehr Strahlenbelastung, das muesste dir doch zuwieder sein.
Deswegen ja die sinnvolle Gesamtnutzung. Wo keine superstarke,
Städteübergreifende Funktechnik notwendig ist (wie es jetzt bei
Handyfrequenzen der Fall ist), da tuts auch n schwaches Netz, welches
den Menschen nicht so belastet. Obwohl es beim Handy ja weniger um
die Funkmasten geht (höchstens, sie stehen direkt neben meinem Haus
oder generell in Ballungs- und Wohngebieten), sondern um die Handys
am Ohr. Ich suche also nach einer Möglichkeit zu Hause kein Handy
gebrauchen zu müssen, was dank Geldabnahme im Weiterleitungsfall
leider so nicht in Frage kommt.
Wie gesagt, die Gesundheit weicht immer dem Wirtschaftsfaktor.
Leider.
> > In Wohngebieten haben daher imho weder Handymasten noch irgendwelche
> > Starkstromleitungen etwas verloren.
>
> Aber in Zukunft dann hunderte WLAN Antennen, deine Argumentation ist
> reichlich inkonsistent. Es wird langsam Zeit fuer “Argumentation 2.0″
> deine jetzige Version ist etwas buggy.
Sicher?
Natürlich kann ich Dir anhand eines Forumeintrages nicht meinen Plan
zur strahlenden Weltenrettung präsentieren – dafür reicht der Platz
und meine Lust nicht, aber Du könntest einfach anhand meines Zieles
selber darauf kommen: Kein Mensch soll auf Dauer einer übermäßigen
Strahlung ausgesetzt sein. Also keine Handys am Ohr und keine
Funkmasten in Wohngebieten.
Zwar löst UMTS das Problem der hohen Leistungen (in Sachen
Ausgangsleistung natürlich, die restlichen Leistungen steigen
hoffentlich an *g*) und das Handy schraubt nur bei Bedarf die
Leistung nach oben, aber dennoch stellt mich das nicht gerade
vollstens zufrieden.
> > Bei logischen Einsatzgebieten würde die Diskussion zum Thema
> > Handystrahlung sowieso wegfallen.
>
> Aha, waere eine logische Anwendung gesuender?
Ja, wäre sie. Im Haus sind immer noch Kabel ganz Sinnvoll, und bei
meinen WLan-Projekten handelt es sich ausschließlich um Richtfunk.
Aber, da Du mich ja nicht hast ausreden lassen freut es mich, Dich
auf falschen Färten weiterlaufen zu lassen.
Kühl ab, mit mir kann man sich auch ohne Wahlkampf unterhalten.
Re: handy statt kaffee – Mobilfunk und Gesundheit — die Angst vo…
July 7th, 2008 by admin