gesundheit Das ist aber keine konkrete Antwort auf meine Frage, ob es hierzu
> wissenschaftliche Beweise (Bilder, etc.) gibt.
Ich verstehe Deine Frage nicht. Bei typischen Tumoren gibt es
typische Metastasen, die sich histologisch als Absiedelungen des
Primärtumors nachweisen lassen. Was willst Du haben: Histologische
Präparate, CTs (not to be confused with c
Archive for August, 2008
Re: Hat jemand Statistiken ? – September 2004 – Was Haie für die Gesundheit tun können
Tuesday, August 26th, 2008
Re: Hat jemand Statistiken ? – September 2004 – Was Haie für die Gesundheit tun können
Saturday, August 23rd, 2008
gesundheitwelcher Form erwartest Du die wissenschaftlichen Beweise? In einer
Form bzw. auf einem Niveau, daß ein Laie wie Du sie begreifen kannst,
oder würdest Du Beweise auf wissenschaftlichem Niveau akzeptieren,
die Du jedoch aufgrund Deiner mangelnden Fachkenntnis nicht richtig
interpretieren könntest?
Antwort:
Gerade das ist die Kunst, warum die Bildzeitung heute so erfolgreich
ist. Die Redakteure schaffen es immer wieder, komplizierteste Dinge
soweit zu vereinfachen, daß auch ein Hilfsarbeiter wie ich das
verstehe.
—
Zitat:
Bevor ich diese Geschichte glaube und als einen Beweis dafür
akzeptiere, daß man eine Krebsbehandlung besser unterläßt, wenn man
gesund leben will, würde ich gerne jeden einzelnen Fall genau
untersuchen. Ich habe in meiner 15-jährigen Medizinerlaufbahn keinen
einzigen Fall gesehen, in der eine Nichtbehandlung eines Karzinoms
zur Heilung geführt hat.
Antwort:
Glaube kann Berge versetzen. Vielleicht kennst die
Operations-Geschichten von Houston ? Dies hat ein ein anerkannter
Mediziner durchgeführt. Ich habe es auch erst zweimal lesen müssen,
weil ich geglaubt habe, ich hätte mich verlesen. Anschließend habe
ich nochmals vorne auf die Zeitung geschaut. Es war nicht die
Bildzeitung. Das ganze ist dermaßen verblüffend, daß ich es hier gar
nicht erwähnen will. Das würde zuviel Unruhe erzeugen und den Traffic
von heise-online unnötig strapazieren.
Im übrigen hast Du bereits 15 Jahre hinter Dir und noch 15 Jahre vor
Dir. Aus diesem Grunde möchte ich als medizinischer Laie Deinem
zukünftigen Weg mit meinen Aussagen auch nicht im Wege stehen oder
gar die Mitleser hier verwirren.
Ebenso hängen, wie bereits mehrfach von mir erwähnt, zu viele
Arbeitsplätze im medizinischen und chemischen Sektor von viel Umsatz
ab. Alleine schon deshalb sollte man hier nicht zuviel reden. Mehr
als 6 Mio. Arbeitslose verkraftet D. nicht mehr.
—
Zitat:
Es gibt für die einzelnen Krebsarten 5-Jahres-Überlebensraten, bei
der in Prozent der Anteil der Personen angegeben wird, die 5 Jahre
nach Diagnose noch leben. Diese Raten variieren stark entsprechend
der Grunderkrankung.
Frage:
Kennst Du eine aktuelle Statistik, die öffentlich im WEB zugänglich
ist, die wissenschaftlich fundiert und nachprüfbar ist ?
—
Zitat:
Komisches Deutsch, aber viel bemerkenswerter ist die komische Logik
dahinter. Du möchstest doch mit Deiner Argumentation auf etwas ganz
bestimmtes hinaus. Erzähl doch mal, was Dir so durch den Kopf geht.
Antwort:
Ich weis fast nichts, weil ich Hilfsarbeiter bin. Und ich bin mir
absolut sicher, daß ich niemals auf den Wissensstand wie bei Dir
kommen werde. Vielleicht ist das auch gut so.
Die ganzen geschriebenen Texte hier bei heise.de sauge ich mir im
übrigen mühsam aus meinen Fingern.
—
Ich bedanke mich nochmals, daß ich mit einem so versierten
medizinischen Fachmann wie Dir diskutieren durfte. Ich hoffe, daß Du
durch meine Texte nicht zu sehr in Deiner knappen Freizeit
beschnitten worden bist.
MfG.
Re: Hat jemand Statistiken ? – September 2004 – Was Haie für die Gesundheit tun können
Thursday, August 21st, 2008
gesundheit:
> Gerade das ist die Kunst, warum die Bildzeitung heute so erfolgreich
> ist. Die Redakteure schaffen es immer wieder, komplizierteste Dinge
> soweit zu vereinfachen, daß auch ein Hilfsarbeiter wie ich das
> verstehe.
Tatsächlich?
> Antwort:
> Glaube kann Berge versetzen. Vielleicht kennst die
> Operations-Geschichten von Houston ?
Nein.
> Dies hat ein ein anerkannter
> Mediziner durchgeführt. Ich habe es auch erst zweimal lesen müssen,
> weil ich geglaubt habe, ich hätte mich verlesen. Anschließend habe
> ich nochmals vorne auf die Zeitung geschaut. Es war nicht die
> Bildzeitung. Das ganze ist dermaßen verblüffend, daß ich es hier gar
> nicht erwähnen will. Das würde zuviel Unruhe erzeugen und den Traffic
> von heise-online unnötig strapazieren.
Schon klar.
> Im übrigen hast Du bereits 15 Jahre hinter Dir und noch 15 Jahre vor
> Dir. Aus diesem Grunde möchte ich als medizinischer Laie Deinem
> zukünftigen Weg mit meinen Aussagen auch nicht im Wege stehen oder
> gar die Mitleser hier verwirren.
Schon klar.
> Ebenso hängen, wie bereits mehrfach von mir erwähnt, zu viele
> Arbeitsplätze im medizinischen und chemischen Sektor von viel Umsatz
> ab. Alleine schon deshalb sollte man hier nicht zuviel reden. Mehr
> als 6 Mio. Arbeitslose verkraftet D. nicht mehr.
Populistische Scheiße.
> Es gibt für die einzelnen Krebsarten 5-Jahres-Überlebensraten, bei
> der in Prozent der Anteil der Personen angegeben wird, die 5 Jahre
> nach Diagnose noch leben. Diese Raten variieren stark entsprechend
> der Grunderkrankung.
>
> Frage:
> Kennst Du eine aktuelle Statistik, die öffentlich im WEB zugänglich
> ist, die wissenschaftlich fundiert und nachprüfbar ist ?
Früher wurden solche Statistiken regelmäßig u.a. vom Deutschen
Krebsregister veröffentlicht. Ob das noch so ist und ob sie im Web
stehen, weiss ich nicht. Ich praktizieren nicht mehr und kümmere mich
deshalb nicht mehr darum. Diese Infos, die Du da suchst, sind aber
nicht geheim, so würdest Du sie z.B. auch in irgendwelchen
medizinischen Lehrbüchern finden. Schon mal mit Google versucht?
> —
> Ich bedanke mich nochmals, daß ich mit einem so versierten
> medizinischen Fachmann wie Dir diskutieren durfte. Ich hoffe, daß Du
> durch meine Texte nicht zu sehr in Deiner knappen Freizeit
> beschnitten worden bist.
>
> MfG.
Keine Ursache, seit ich diese Art von Diskussionen nicht mehr
beruflich führen muß, habe ich genug Freizeit für solche
Nichtigkeiten…
Re: Hat jemand Statistiken ? – September 2004 – Was Haie für die Gesundheit tun können
Thursday, August 21st, 2008
gesundheit keine Hypothese, sondern eine Tatsache. Du findest
> beispielsweise bei Brustkrebs häufig Lebermetastasen, die nur durch
> die Blutbahn dorthin gelangt sein können. Bei Karzinomen der
> Mundhöhle findest Du regelmäßig befallene
> Lymphknoten in Bereich der Halses. Da kann man nicht diskutieren, das
> istiken-september-2004-was-haie-fur-die-gesundheit-tun-konnen/”>ist einfach so (außer man ist hier der paranoide Parasitenkasper).
>
> Frage:
> Das ist aber keine konkrete Antwort auf meine Frage, ob es hierzu
> wissenschaftliche Beweise (Bilder, etc.) gibt.
In welcher Form erwartest Du die wissenschaftlichen Beweise? In einer
Form bzw. auf einem Niveau, daß ein Laie wie Du sie begreifen kannst,
oder würdest Du Beweise auf wissenschaftlichem Niveau akzeptieren,
die Du jedoch aufgrund Deiner mangelnden Fachkenntnis nicht richtig
interpretieren könntest?
> Es wäre in etwa so: Ich kenne zwischenzeitlich rund 12 Personen, die
> sich nicht behandeln haben lassen aber trotzdem noch heute leben. Ich
> könnte nun behaupten, daß es eine Tatsache ist, wenn man sich nicht
> behandeln läßt, daß man trotzdem überlebt/weiterlebt.
Bevor ich diese Geschichte glaube und als einen Beweis dafür
akzeptiere, daß man eine Krebsbehandlung besser unterläßt, wenn man
gesund leben will, würde ich gerne jeden einzelnen Fall genau
untersuchen. Ich habe in meiner 15-jährigen Medizinerlaufbahn keinen
einzigen Fall gesehen, in der eine Nichtbehandlung eines Karzinoms
zur Heilung geführt hat.
> Frage:
> Du schreibst bei einigen Tumorarten…100%.
>
> Kannst Du mir dann auch die Eingangsfrage beantworten:
> Wieviele Menschen leben 5 Jahre nach Anwendung einer Operation,
> Chemotherapie und/oder Bestrahlung noch, wenn es zu einer
> zellenartigen Wucherung gekommen ist ?
>
> 10%, 20%, 50%, 90%, 100% ?
Es gibt für die einzelnen Krebsarten 5-Jahres-Überlebensraten, bei
der in Prozent der Anteil der Personen angegeben wird, die 5 Jahre
nach Diagnose noch leben. Diese Raten variieren stark entsprechend
der Grunderkrankung.
> Wenn Du mir die Frage nicht beantworten kannst, obwohl Du absoluter
> Fachmann im medizinischen Bereich bist, wäre das sehr nachdenklich.
Komisches Deutsch, aber viel bemerkenswerter ist die komische Logik
dahinter. Du möchstest doch mit Deiner Argumentation auf etwas ganz
bestimmtes hinaus. Erzähl doch mal, was Dir so durch den Kopf geht.
Colin